Clownkurse
Angebote für Clownkurse

Angebote für Clownkurse

Zielgruppe

Just for fun

Alle die die Faszination der roten Nase erleben wollen.

MPT

Für alle aus dem therapeutischen, pädagogischen und/oder sozialem Bereich, die die Kraft der roten Nase einsetzen wollen: Gesundheits-, Kranken- und Altenpfleger, Lehrer, Streetworker, Übungsleiter und Trainer, Sozialarbeiter, Erzieher, Therapeuten.

Clownworkshop für Erwachsene

Alle, die den Clown in sich entdecken möchten

Intensiv

Der Kurs richtet sich an Menschen, die bereits Clown-Performance-Erfahrung und Ihre Fähigkeiten und Kompetenzen erweitern wollen.

Animateure

Mitarbeiter/innen im Bereich der Kinderanimation und Kinderbetreuung zur Erweiterung und Umsetzung eines professionellen und attraktiven Kinderangebots zum Thema Clownerie – Clowntheater

Just do it

Clown-Workshop für Menschen mit und ohne Handicap

Motopädie

Motopäden, Personen die eine Ausbildung zum Motopäden machen.

Vorteile einer erfolgreichen
Clownausbildung

✔  Erlernen von Clownkompetenzen
✔  Umsetzung von kompetenter Clownmethodik für alle medizinisch,
    pädagogisch und therapeutischen Einsatzgebiete
✔  Paxisorientierte Clownvisiten durch Hospitanzen

Punkte die für akademie-wick sprechen

Erfolgreich gebe ich als Humortrainer, Motivationstrainer und Theaterpädagoge Seminare bei Banken, Kliniken, Universitäten, Krankenpflegeschulen, Psychiatrien und Firmen. Ich arbeite praxisbezogen und kann unterschiedliche Erfahrung mit Fachbereichen vorweisen.

Aufgrund der Vielfalt meiner Angebote kann ich mich individuell auf Sie einstellen. Meine Methode(die Mischung aus Schauspiel, Clownerie, Körpersprache, Improtheater und Theaterpädagogik) ermöglicht den Teilnehmern den Einblick in die unterschiedlichsten Techniken.

Als Clown und Humortrainer bin ich in Kinderkliniken, Senioreneinrichtungen, Psychiatrien und Onkologie tätig.

Feedback von Kursteilnehmern


Lieber KP, ich möchte mich noch einmal herzlich bedanken, dass Du deinen Schülern die Möglichkeit zum mitlaufen gibst.
Dies war heute für mich eine sehr, sehr wertvolle Erfahrung, die ich in meinem Herzen bewahren und bewegen möchte.

Das habe ich heute mit all meinen Augen sehen dürfen:
"Du leistest wirklich große, ja vielseitige und beeindruckende, von herzen kommende Arbeit an diesen Menschen."
Ich kann "nur" sagen: "RESPEKT,RESPEKT" !!! 

Unser himmlischer Vater kann stolz auf Dich sein,denn er braucht so Menschen wie Dich.

LG Asistenz-Kuscheltierärztin  Frieda Fröhlich


"Bei der Ausbildung in der akademie-wick konnte ich nicht nur viel über verschiedene Spieltechniken, die Vielfalt der Ausdrucksmittel, die historischen Hintergründe der Clownerei und die praktischen Einsatzmöglichkeiten lernen. Ich konnte viele Erfahrungen durch Hospitationen sammeln, habe tolle Momente bei Auftritten mit meinen neugewonnenen Clownschwestern und meinem Clownbruder erlebt und dabei vor allem auch viel über mich selbst gelernt. 

K. P. Wick hat es meisterlich verstanden uns als Gruppe zusammenzuführen und wir haben zusammen gespielt, gelacht, geredet, geweint, gegessen, sind zusammen gereist und hatten gemeinsam wahnsinnigen Spaß! Für mich war die Ausbildung in der akademie-wick eine große Bereicherung und K. P. Wick, unser Clownbabba, ist ein erfahrener Lehrer, ein wundervoller Clown und ein Vorbild in vielerlei Hinsicht. Ich bin sehr dankbar für die Zeit in der akademie-wick und für die vielen schönen Momente, nicht nur während der Ausbildung, sondern auch bei meinen bisherigen und künftigen Auftritten als Clown."

Dagmar Will Clown Wild


Lieber Klaus-Peter,
Ich wollte mich nochmal ganz herzlich für den Humor-Seminartag an der Uni Stuttgart im Juni bedanken.

Die Spiele mit den anderen TeilnehmerInnen haben Spaß gemacht. Während ich direkt nach dem Kurs eher das Gefühl hatte, nicht so viel Neues erfahren zu haben, hat sich die positive Wirkung erst nach ein paar Tagen eingestellt. Auch wenn mir die positiven Effekte des Lachens theoretisch schon bekannt waren, hat der Workshop sehr dazu beigetragen, mir das wieder bewusst zu machen. Seit dem Workshop erinnere ich mich mehrmals täglich daran, ein fröhliches Gesicht zu machen und grinse grundlos meinen Computer an (ich hoffe, meine Kollegen finden das nicht allzu schräg). Außerdem freue ich mich jetzt bewusst über jede Gelegenheit zu lachen und messe diesen Momenten eine größere Wertschätzung bei als früher, wo ich sie teilweise als unnötige Zeitverschwendung erachtet hatte. Ab und zu bekomme ich tatsächlich Witze-Rundmails von den anderen Seminarteilnehmern, sodass ich denke, dass du vielen von uns langfristig mehr Freude in den (Arbeits-)Alltag gebracht hast.

Ich wünsche dir weiterhin viel Spaß und Erfolg mit deiner Arbeit!
Viele Grüße Glorianna

Impressionen




Die Clownausbildung

Clown ist wohl einer der wenigen Berufe, bei denen die weibliche und männliche Berufsbezeichnung gleich ist. Der Beruf selbst ist schon relativ alt, gewiss ist er auch mit Schauspielern vergleichbar, wie es sie bereits zu Zeiten der Römer gab, aber ursprünglich kommt der Clown aus dem Mittelalter und wurde von den Narren bzw. den Hofnarren abgeleitet. In Italien entwickelte sich im 16. Jahrhundert aus dem Berufsschauspiel die ersten Clown-Figuren wie zum Beispiel der Harlekin. Mitte des 19. Jahrhundert entstand dann der erste Zirkusclown mit dem "Dummen August" und trat seinen Siegeszug um die Welt an. Clowns sind heute Artisten, die durch Späße, übertriebene Naivität und Tollpatschigkeit sowie artistische Einlagen ein Publikum zum Lachen bringen wollen. Ihr Arbeitsplatz ist dabei oftmals ein Zirkus, ein Theater, eventuell eine Kleinkunstbühne, die Straße bei kommunalen Festen oder eben ein Krankenhaus.


Warum eine Clown-Ausbildung:
Damit man Menschen die Möglichkeit gibt, sich neu zu entwickeln. Wer Emotionen nicht darstellen kann, der sollte jedoch nicht als Clown tätig werden, denn ein schauspielerisches Talent ist dafür unbedingt notwendig. Der Auftritt vor vielen Menschen und dabei im Mittelpunkt zu stehen, erfordert ein gutes Selbstbewusstein und ist oft mit einem Hang zur Selbstdarstellung verbunden.

Und für mich ist es ganz, ganz wichtig dieses Lachen weiter zu verbreiten, ich gründete eine Clownschule, damit es immer mehr Menschen gibt die anderen Menschen Freude bereiten können und gemeinsam mit anderen zusammen die Freude bei den anderen hervor zu holen ist einfach ein wunderbares Gefühl Menschen zusammenzuführen, miteinander Freude zu erleben. Denn Humor, das Lachen, die Freude hinaustragen nicht die Zeit mit Streit und Hass zu verbringen, sondern die Energie nutzen und mit Menschen etwas gemeinsames Positives erleben einen Blick ein Gespräch ein Lächeln.

Ich suche bei jedem Teilnehmer das Spezielle, das sie oder ihn als Clown ausmacht.

Bei den Anmeldungen an meiner Akademie wird der Unterschied der Geschlechter offensichtlich: es haben wesentlich mehr Frauen den Mut, das einmal auszuprobieren. Ich denke, Frauen fällt es leichter, ab einem gewissen Alter und mit einem bestimmten Status Menschen über sich lachen zu lassen, Männer haben eher Schwierigkeiten damit. Dabei gibt es wesentlich mehr berühmte männliche Clowns. (Siehe auch: Der weibliche Clown)

Wer als Clown Karriere machen möchte, kann bei mir den Grundstein legen, doch fertig ist man nie: Man lernt sein Leben lang dazu. Doch auch als Hobby oder integriert in den Beruf kann man die Clownerie betreiben: Als Lehrer, Krankenschwester, im Vertrieb oder in der Bank, als Kulturmanager oder Sozialarbeiter, überall lässt sich die imaginäre rote Nase aufsetzten, denn Humor und Lachen gehört zu uns - wir müssen es nur zulassen!


Wie meine Teilnehmer eine neue Welt für sich entdecken und wie für viele eine Tür für ihr Leben aufgeht:
Die Teilnehmer geben an diesen Wochenenden ihre privaten und beruflichen Rollenmuster auf und machen sich auf die spannende Suche nach ihrem eigenen Clown. Die Verwandlung beginnt mit dem Aufsetzen der roten Clownnase. Mit gezielten Übungen und Techniken aus der Theaterpädagogik und der Clownerie werden Ausdruck und Kreativität gefördert. Spielerisch entwickeln die Schüler eine eigene Gestik und Mimik, erfinden eine eigene Sprache und zeigen verborgene Talente.

Die Erfahrungen, die alle Teilnehmer mitnehmen, werden dann in ihren beruflichen Alltag integriert, denn auch als Führungskraft muss man nicht alles so ernst sehen.

Für alle ist es eine Entdeckungsreise, die manchmal auch auf professionelle Bühnen führt. Viele entscheiden sich aber auf dieser "Reise" dafür, den Clown als Medium zu nutzen, um bedürftige Menschen zu erreichen und ihnen Freude zu schenken, sei es Kindern oder Erwachsenen. Was für alle gilt: Niemand wird darum herum kommen, sich auf diesem Weg intensiv mit sich selber zu beschäftigen.

Jeder Teilnehmer kann in seinem Tempo und gemäß seiner Motivation seinen eigenen Clown kreieren und sich vom Clownanfänger zum Clownprofi entwickeln.

Er wird auf seine Aufgaben in Krankenhäusern, Altenheimen und Einrichtungen für behinderte Menschen vorbereitet. Je nach dem, mit wem ich arbeite (Jugendliche oder Erwachsene, "Freiwillige" oder "Unfreiwillige", in einer Klinik oder in einer Schule, etc.), gibt es unterschiedliche Voraussetzungen bezüglich Clownarbeit.


Darüber müssen sich meine Schüler auch Gedanken machen:
Kinder lieben Geräusche, Jugendliche finden die rote Nase blöd und mit Senioren darf man auch mal flirten. Und traumatisierte Kinder erzählen dem Clown manchmal mehr als den Ärzten und Therapeuten. Damit muss ein Clown aber auch umgehen können!

In der akademie wick werden die notwendige Sensibilität, Intuition, Ruhe, Kommunikation und Authentizität gelernt, denn das alles muss auch geübt werden. Szenen werden nachgestellt, heikle Situationen besprochen und die Reaktionen des Clowns mit Fingerspitzengefühl geprobt. Fundiertes Hintergrundwissen und praktische Einsätze runden die Ausbildung ab und bereiten auf die Arbeit als Klinikclown vor. Durch die Hospitation lernen die Schüler die Realität, das wahre Leben, denn ein Klinikclown hat kein Rezept, der Humor als Lebenselixier und als Therapie wird situativ eingesetzt: Das Leben ist voller Überraschungen!

Es werden die Grundkenntnisse in der Ausbildung vermittelt: über die Figur des Clowns, Gänge, Gestik, Mimik, Spontaneität, Komik des Körpers, Lust am Scheitern, Wahrnehmung und Umsetzten der Situationen in humoresken Szenen.

Gewohnte Bahnen sollen verlassen und alle Sinne angeregt werden, damit Neues Platz bekommt und staunen lässt. Überzeichnen, Steigern und Verzerren von Bewegungen, Handlungen oder mit der Stimme sind gute Mittel, um sich selbst und andere überraschen zu können. Gegensätze werden ausprobiert, sowohl körperlich wie auch emotional. Die Bewegungen werden mit Emotionen gefüllt, die sich dann plötzlich ändern dürfen: von langsam zu schnell, von traurig zu wütend, von spitz zu rund, von König zu Untertan, etc.. Scheitern ist erwünscht und soll Spaß machen. Mir persönlich gefällt es am besten, wenn es keine großen Aktionen braucht, sondern die Faszination im Kleinen, Einfachen versteckt liegt.


akademie wick

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