Clownausbildung
Angebote für Clownausbildung

Angebote für Clownausbildung

Medizinischer, Therapeutischer und Pädagogischer Clown

MPT ist die einzige Clownausbildung in der therapeutischen, pädagogischen und sozialen Arbeit mit echtem Praxisbezug. Die Ausbildung zeichnet sich durch die vielen Möglichkeiten in praktischen Einsätzen aus. So können die Teilnehmer/innen den Dozenten bei seinen Besuchen in Kindergärten, Seniorenheime oder therapeutischen Einrichtungen begleiten und erste Eindrücke und Erfahrungen sammeln. Auch Live-Auftritte, Walk-Akts und sonstige Performances sind möglich.

Für alle aus dem therapeutischen, pädagogischen und/oder sozialem Bereich, die die Kraft der roten Nase einsetzen wollen: Gesundheits-, Kranken- und Altenpfleger, Lehrer, Streetworker, Übungsleiter und Trainer, Sozialarbeiter, Erzieher, Therapeuten.

Flyer Informationsblatt

 Allgemeine Information zur Clownausbildung

Generations Clown

Ein Clown-Duo, d.h. jeweils ein Kind und ein Senioren-Clown, die im Seniorenheim auf Clown-Visite gehen und mit viel Einfühlungsvermögen aber auch Temperament als Bezugspersonen ein Fenster zu Heiterkeit und Teilnahme ermöglichen. Sie singen, spielen, tanzen, zaubern, lachen, nehmen sich aber auch Zeit zum Zuhören. Die Clowns kommen im regelmäßigen Rhythmus, immer zu zweit als lustiges Team

Alle die Freude am Clownspiel mit Senioren und Kindern haben und gerne regelmäßige Clownvisiten in Seniorenwohnheimen durchführen.

Schul Clown

Die Magie und der Zauber der roten Nase fördern auf originelle Art und Weise Interaktion und Kommunikation. Keine andere Figur als der Clown, schafft es so spielerisch und schnell einen positiven Zugang zum Menschen zu finden. Der Clown wirkt ansteckend und anhaltend, er löst mit einem Lächeln eine verzwickte Situation und nimmt so liebevoll Einfluss auf das Wohlbefinden. Clowns sind hervorragende Gefährten, treue Vertraute und Begleiter– und das nicht nur für die Schüler!

Humor, Komik, Ausgelassenheit - Phantasie Spontaneität und Ausdruckskraft sowie soziale Kompetenz und Gruppendynamik werden geweckt und gefördert. Die persönliche Entwicklung der Schüler und auch Lehrer steht im Vordergrund.

Für alle die als Clown in der Schule agieren wollen.

Pädagogen

Im Vordergrund stehen Vermittlung, Einsatz und Umsetzungsmöglichkeit der Clownerie für das Kinderangebot. Selbständiges Anleiten und Entwickeln von Clownworkshops und Clownshow.

Mitarbeiter/innen im Bereich der Kinderanimation und Kinderbetreuung zur Erweiterung und Umsetzung eines professionellen und attraktiven Kinderangebots zum Thema Clownerie – Clowntheater

Just do it

Clown-Workshop für Menschen mit und ohne Handicap

Clown-Workshop für Menschen mit und ohne Handicap.

Vorteile einer erfolgreichen
Clownausbildung

✔  Erlernen von Clownkompetenzen
✔  Umsetzung von kompetenter Clownmethodik für alle medizinisch,
    pädagogisch und therapeutischen Einsatzgebiete
✔  Paxisorientierte Clownvisiten durch Hospitanzen

Punkte die für akademie-wick sprechen

Als Clown und Humortrainer bin ich in Kinderkliniken, Senioreneinrichtungen, Psychiatrien, Onkologien und im Hospiz tätig.

Erfolgreich gebe ich als Clown, Humortrainer und Theaterpädagoge Seminare, Teamentwicklungen, Weiterbildungen, Workshops, Teambuilding, Coachings und Personalschulungen bei Banken, Kliniken, Universitäten, Krankenpflegeschulen, Psychiatrien und Firmen. Ich arbeite praxisbezogen und kann unterschiedliche Erfahrung in den Fachbereichen vorweisen.

Aufgrund der Vielfalt meiner Angebote kann ich mich individuell auf Sie einstellen. Meine Methode ermöglicht den Teilnehmern den Einblick in die unterschiedlichsten Techniken.

Feedback von Kursteilnehmern


Lieber KP, ich möchte mich noch einmal herzlich bedanken, dass Du deinen Schülern die Möglichkeit zum mitlaufen gibst. Dies war heute für mich eine sehr, sehr wertvolle Erfahrung, die ich in meinem Herzen bewahren und bewegen möchte. Das habe ich heute mit all meinen Augen sehen dürfen:

"Du leistest wirklich große, ja vielseitige und beeindruckende, von herzen kommende Arbeit an diesen Menschen."
Ich kann "nur" sagen: "RESPEKT,RESPEKT" !!! 

Unser himmlischer Vater kann stolz auf Dich sein, denn er braucht so Menschen wie Dich.

LG Assistenz-Kuscheltierärztin  Frieda Fröhlich


"Bei der Ausbildung in der akademie-wick konnte ich nicht nur viel über verschiedene Spieltechniken, die Vielfalt der Ausdrucksmittel, die historischen Hintergründe der Clownerei und die praktischen Einsatzmöglichkeiten lernen. Ich konnte viele Erfahrungen durch Hospitationen sammeln, habe tolle Momente bei Auftritten mit meinen neugewonnenen Clownschwestern und meinem Clownbruder erlebt und dabei vor allem auch viel über mich selbst gelernt. 

K. P. Wick hat es meisterlich verstanden uns als Gruppe zusammenzuführen und wir haben zusammen gespielt, gelacht, geredet, geweint, gegessen, sind zusammen gereist und hatten gemeinsam wahnsinnigen Spaß! Für mich war die Ausbildung in der akademie-wick eine große Bereicherung und K. P. Wick, unser Clownbabba, ist ein erfahrener Lehrer, ein wundervoller Clown und ein Vorbild in vielerlei Hinsicht. Ich bin sehr dankbar für die Zeit in der akademie-wick und für die vielen schönen Momente, nicht nur während der Ausbildung, sondern auch bei meinen bisherigen und künftigen Auftritten als Clown."

Dagmar Will Clown Wild


Lieber Klaus-Peter,
Ich wollte mich nochmal ganz herzlich für den Humor-Seminartag an der Uni Stuttgart im Juni bedanken.

Die Spiele mit den anderen TeilnehmerInnen haben Spaß gemacht. Während ich direkt nach dem Kurs eher das Gefühl hatte, nicht so viel Neues erfahren zu haben, hat sich die positive Wirkung erst nach ein paar Tagen eingestellt. Auch wenn mir die positiven Effekte des Lachens theoretisch schon bekannt waren, hat der Workshop sehr dazu beigetragen, mir das wieder bewusst zu machen. Seit dem Workshop erinnere ich mich mehrmals täglich daran, ein fröhliches Gesicht zu machen und grinse grundlos meinen Computer an (ich hoffe, meine Kollegen finden das nicht allzu schräg). Außerdem freue ich mich jetzt bewusst über jede Gelegenheit zu lachen und messe diesen Momenten eine größere Wertschätzung bei als früher, wo ich sie teilweise als unnötige Zeitverschwendung erachtet hatte. Ab und zu bekomme ich tatsächlich Witze-Rundmails von den anderen Seminarteilnehmern, sodass ich denke, dass du vielen von uns langfristig mehr Freude in den (Arbeits-)Alltag gebracht hast.

Ich wünsche dir weiterhin viel Spaß und Erfolg mit deiner Arbeit!
Viele Grüße Glorianna


Impressionen

Clowns beim TeamCoaching

Ein besonderer Stern beim Teambuilding

Humortraining für Clowns

Große Freude bei der Teamentwicklung

Individuell bei der Personalschulung

Therapeutische Klinik-Clowns




Die Fortbildung zum Klinik-Clown oder Clown-Doktor

Dem Klinik-Clown im Krankenhaus ist keine Bühne vorgegeben, er muss sie als Imagination schaffen. Der Klinik-Clown lebt vor der Improvisation, Klinik-Clowns haben keinen festen Text, wie ein Schauspieler, alles ist neu und passiert das erste Mal.

Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, was uns die normalen gebracht heben.
GEORGE BERNARD SHAW

Die persönlichen und die künstlerischen Voraussetzungen des Clown-Doktor als Künstler sind hierzu die gleichen, die Miles Davis für die Musik gefordert hat Du musst die Musik kennen; du musst dein Instrument kennen; du musst die Noten kennen – aber wenn du spielst, musst du das alles vergessen.

Bei der Arbeit des Clown-Doktors geht es nicht nur darum, sein "Publikum" zu bespaßen, sondern vielmehr auch darum, durch Humor, Freude und Heiterkeit einen positiven Einfluss auf Körper und Geist zu nehmen. Der Klinik Clown soll helfen, die oft belastende Atmosphäre zu entspannen, indem er die unvertraute Umgebung einfach etwas humorvoller und bunter gestaltet. Stimmungsvolle Momente oder einfach einen Farbklecks der Freude zurückzulassen.

Die Arbeit als Clown-Doktors ist etwas sehr persönliches. Der Klinik-Clown ist eine besondere Figur. Sie hat sehr viel mit einem selbst zu tun. Man ist sehr nah bei sich und gibt alles von sich. Es ist auch nicht immer einfach, humorvoll als Clown-Doktor zu sein, wenn es einem selbst gerade mal nicht so gut geht. Der Clown steht in der Öffentlichkeit. Von ihm wird Fröhlichkeit und Humor. verlangt. Als Clown-Doktor muss man auch eine professionelle Haltung zu seinem Beruf einnehmen, dass der Klinik-Clown nicht die Schicksale die er erlebt an sich heran lässt.


Klinik-Clown oder Clown-Doktor werden

Die Teilnehmer/innen geben sich auf die spannende Suche nach ihrem eigenen Clown-Doktor. Die Verwandlung beginnt mit dem Aufsetzen der roten Clownnase. Mit gezielten Übungen und Techniken aus der Clownerie werden die Grundelemente des Clownspiels gelehrt und gefördert. Es werden die Grundkenntnisse in der Ausbildung vermittelt: über die Figur des Clowns, Gänge, Gestik, Mimik, Spontaneität, Komik des Körpers, Lust am Scheitern, Wahrnehmung und Umsetzten der Situationen in humoresken Szenen.

Großen Wert wird auf die Hospitationen in den unterschiedlichen Berufsfelder gelegt. Mit diesen Erfahrungen, können die Clown-Doktoren später erfolgreich in Ihren Bereichen tätig werden. Der Klinik-Clown oder Clown-Doktor wird auf seine Aufgaben in Krankenhäusern, Schulen, Seniorenhäusern und Einrichtungen für behinderte Menschen vorbereitet. Fundiertes Hintergrundwissen und praktische Einsätze runden die Ausbildung ab und bereiten auf die Arbeit als Klinikclown vor. Die Magie und der Zauber der roten Nase fördern auf originelle Art und Weise Interaktion und Kommunikation. Keine andere Figur als der Clown, schafft es so spielerisch und schnell einen positiven Zugang zum Menschen zu finden. Der Clown wirkt ansteckend und anhaltend, er löst mit einem Lächeln eine verzwickte Situation und nimmt so liebevoll Einfluss auf das Wohlbefinden. Clowns sind hervorragende Gefährten, treue Vertraute und Begleiter– und das nicht nur für Kinder!


Die Clownausbildung

Clown ist wohl einer der wenigen Berufe, bei denen die weibliche und männliche Berufsbezeichnung gleich ist. Der Beruf selbst ist schon relativ alt, gewiss ist er auch mit Schauspielern vergleichbar, wie es sie bereits zu Zeiten der Römer gab, aber ursprünglich kommt der Clown aus dem Mittelalter und wurde von den Narren bzw. den Hofnarren abgeleitet. In Italien entwickelte sich im 16. Jahrhundert aus dem Berufsschauspiel die ersten Clown-Figuren wie zum Beispiel der Harlekin. Mitte des 19. Jahrhundert entstand dann der erste Zirkusclown mit dem "Dummen August" und trat seinen Siegeszug um die Welt an. Clowns sind heute Artisten, die durch Späße, übertriebene Naivität und Tollpatschigkeit sowie artistische Einlagen ein Publikum zum Lachen bringen wollen. Ihr Arbeitsplatz ist dabei oftmals ein Zirkus, ein Theater, eventuell eine Kleinkunstbühne, die Straße bei kommunalen Festen oder eben ein Krankenhaus.


Warum eine Clown-Ausbildung:
Damit man Menschen die Möglichkeit gibt, sich neu zu entwickeln. Wer Emotionen nicht darstellen kann, der sollte jedoch nicht als Clown tätig werden, denn ein schauspielerisches Talent ist dafür unbedingt notwendig. Der Auftritt vor vielen Menschen und dabei im Mittelpunkt zu stehen, erfordert ein gutes Selbstbewusstein und ist oft mit einem Hang zur Selbstdarstellung verbunden.

Und für mich ist es ganz, ganz wichtig dieses Lachen weiter zu verbreiten, ich gründete eine Clownschule, damit es immer mehr Menschen gibt die anderen Menschen Freude bereiten können und gemeinsam mit anderen zusammen die Freude bei den anderen hervor zu holen ist einfach ein wunderbares Gefühl Menschen zusammenzuführen, miteinander Freude zu erleben. Denn Humor, das Lachen, die Freude hinaustragen nicht die Zeit mit Streit und Hass zu verbringen, sondern die Energie nutzen und mit Menschen etwas gemeinsames Positives erleben einen Blick ein Gespräch ein Lächeln.

Ich suche bei jedem Teilnehmer das Spezielle, das sie oder ihn als Clown ausmacht.

Bei den Anmeldungen an meiner Akademie wird der Unterschied der Geschlechter offensichtlich: es haben wesentlich mehr Frauen den Mut, das einmal auszuprobieren. Ich denke, Frauen fällt es leichter, ab einem gewissen Alter und mit einem bestimmten Status Menschen über sich lachen zu lassen, Männer haben eher Schwierigkeiten damit. Dabei gibt es wesentlich mehr berühmte männliche Clowns. (Siehe auch: Der weibliche Clown)

Wer als Clown Karriere machen möchte, kann bei mir den Grundstein legen, doch fertig ist man nie: Man lernt sein Leben lang dazu. Doch auch als Hobby oder integriert in den Beruf kann man die Clownerie betreiben: Als Lehrer, Krankenschwester, im Vertrieb oder in der Bank, als Kulturmanager oder Sozialarbeiter, überall lässt sich die imaginäre rote Nase aufsetzten, denn Humor und Lachen gehört zu uns - wir müssen es nur zulassen!


Wie meine Teilnehmer eine neue Welt für sich entdecken und wie für viele eine Tür für ihr Leben aufgeht:
Die Teilnehmer geben an diesen Wochenenden ihre privaten und beruflichen Rollenmuster auf und machen sich auf die spannende Suche nach ihrem eigenen Clown. Die Verwandlung beginnt mit dem Aufsetzen der roten Clownnase. Mit gezielten übungen und Techniken aus der Theaterpädagogik und der Clownerie werden Ausdruck und Kreativität gefördert. Spielerisch entwickeln die Schüler eine eigene Gestik und Mimik, erfinden eine eigene Sprache und zeigen verborgene Talente.

Die Erfahrungen, die alle Teilnehmer mitnehmen, werden dann in ihren beruflichen Alltag integriert, denn auch als Führungskraft muss man nicht alles so ernst sehen.

Für alle ist es eine Entdeckungsreise, die manchmal auch auf professionelle Bühnen führt. Viele entscheiden sich aber auf dieser "Reise" dafür, den Clown als Medium zu nutzen, um bedürftige Menschen zu erreichen und ihnen Freude zu schenken, sei es Kindern oder Erwachsenen. Was für alle gilt: Niemand wird darum herum kommen, sich auf diesem Weg intensiv mit sich selber zu beschäftigen.

Jeder Teilnehmer kann in seinem Tempo und gemäß seiner Motivation seinen eigenen Clown kreieren und sich vom Clownanfänger zum Clownprofi entwickeln.

Er wird auf seine Aufgaben in Krankenhäusern, Altenheimen und Einrichtungen für behinderte Menschen vorbereitet. Je nach dem, mit wem ich arbeite (Jugendliche oder Erwachsene, "Freiwillige" oder "Unfreiwillige", in einer Klinik oder in einer Schule, etc.), gibt es unterschiedliche Voraussetzungen bezüglich Clownarbeit.


Darüber müssen sich meine Schüler auch Gedanken machen:
Kinder lieben Geräusche, Jugendliche finden die rote Nase blöd und mit Senioren darf man auch mal flirten. Und traumatisierte Kinder erzählen dem Clown manchmal mehr als den ärzten und Therapeuten. Damit muss ein Clown aber auch umgehen können!

In der akademie wick werden die notwendige Sensibilität, Intuition, Ruhe, Kommunikation und Authentizität gelernt, denn das alles muss auch geübt werden. Szenen werden nachgestellt, heikle Situationen besprochen und die Reaktionen des Clowns mit Fingerspitzengefühl geprobt. Fundiertes Hintergrundwissen und praktische Einsätze runden die Ausbildung ab und bereiten auf die Arbeit als Klinikclown vor. Durch die Hospitation lernen die Schüler die Realität, das wahre Leben, denn ein Klinikclown hat kein Rezept, der Humor als Lebenselixier und als Therapie wird situativ eingesetzt: Das Leben ist voller überraschungen!

Es werden die Grundkenntnisse in der Ausbildung vermittelt: über die Figur des Clowns, Gänge, Gestik, Mimik, Spontaneität, Komik des Körpers, Lust am Scheitern, Wahrnehmung und Umsetzten der Situationen in humoresken Szenen.

Gewohnte Bahnen sollen verlassen und alle Sinne angeregt werden, damit Neues Platz bekommt und staunen lässt. überzeichnen, Steigern und Verzerren von Bewegungen, Handlungen oder mit der Stimme sind gute Mittel, um sich selbst und andere überraschen zu können. Gegensätze werden ausprobiert, sowohl körperlich wie auch emotional. Die Bewegungen werden mit Emotionen gefüllt, die sich dann plötzlich ändern dürfen: von langsam zu schnell, von traurig zu wütend, von spitz zu rund, von König zu Untertan, etc.. Scheitern ist erwünscht und soll Spaß machen. Mir persönlich gefällt es am besten, wenn es keine großen Aktionen braucht, sondern die Faszination im Kleinen, Einfachen versteckt liegt.


akademie wick

© 2020  Akademie Wick

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